Weniger Waschen. Mehr Tragen.

Viele Menschen waschen ihre Kleidung viel häufiger, als es eigentlich nötig wäre. Vor allem dann, wenn sie jahrelang Chemiefasern getragen haben. Dort bleiben Gerüche schnell hängen, Feuchtigkeit staut sich und Kleidung fühlt sich oft schon nach kurzer Zeit nicht mehr frisch an.

Naturfasern funktionieren anders. Vor allem Alpaka.

Alpakawolle reguliert Temperatur auf natürliche Weise. Sie wärmt bei Kälte und gibt Feuchtigkeit nach außen ab, bevor sich Nässe auf der Haut staut. Selbst wenn es warm wird oder man schwitzt, fühlt sich das Material angenehm trocken an.

Auch Gerüche bleiben deutlich weniger hängen. Oft reicht es völlig aus, ein morii. essential in die Nachtluft zu hängen. Am nächsten Morgen fühlt es sich wieder frisch an.

Das bedeutet nicht nur weniger Aufwand und mehr Ruhe im Alltag, sondern auch deutlich weniger Wasserverbrauch und einen bewussteren Umgang mit Kleidung.

Alpaka ist außerdem überraschend unkompliziert. Schmutz perlt durch die Struktur der Wolle oft einfach ab oder lässt sich vorsichtig abwischen. Größere Flecken dürfen zuerst trocknen und können anschließend sanft ausgebürstet werden.

Und wenn ein Lieblingsstück doch einmal gewaschen werden soll, dann möglichst schonend.

Entweder per Handwäsche mit einem milden Wollwaschmittel oder im Wollprogramm der Waschmaschine. Wichtig ist dabei:

  • nur wenige Teile gleichzeitig waschen
  • niedrige Schleuderzahl wählen
  • niemals in den Trockner geben
  • liegend trocknen

Zu volle Waschtrommeln und zu viel Bewegung können Naturfasern verdichten und ihre besondere Struktur verändern.

Gute Kleidung muss nicht ständig gewaschen werden. Sie muss sich vor allem lange gut anfühlen.

morii. für dich gemacht.

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